Gut Ding braucht Weile und Restauratoren kennen keine Eile. So lässt sich in einem Satz der Status Quo beim Projekt Lederermayerhaus zusammenfassen. Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude vier Tage lang, vom 26. bis 29. November 2018, von einem Salzburger Restaurationsunternehmens unter die Lupe genommen worden war, steht der ursprünglich für Jänner angekündigte Befund noch immer aus. Der Kontakt zu den Salzburger Sachverständigen war vom Bundesdenkmalamt, das über 80 % der Kosten für das Gutachten tragen wird, vermittelt worden.

Ende März soll dieses aber endgültig übermittelt werden. Sobald es vorliegt, können die Umbaupläne von Architekt Paul Kroschewski den Vorgaben entsprechend angepasst und beim Bundesdenkmalamt eingereicht werden. Mit der Genehmigung beginnt die eigentliche Herausforderung für den Verein: Die erste Phase der Renovierung umfasst ausschließlich bestandserhaltende Maßnahmen, insbesondere die Trockenlegung des Gebäudes. Die dafür notwendigen Aufgaben gilt es in einzelne Arbeitsschritte aufzugliedern und die benötigten Geldmittel bzw. Handwerker zu organisieren.

Die Restauratoren prüften Putz und Stuck.

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