Aktuelles

Warten auf den Befund

Gut Ding braucht Weile und Restauratoren kennen keine Eile. So lässt sich in einem Satz der Status Quo beim Projekt Lederermayerhaus zusammenfassen. Nachdem das denkmalgeschützte Gebäude vier Tage lang, vom 26. bis 29. November 2018, von einem Salzburger Restaurationsunternehmens unter die Lupe genommen worden war, steht der ursprünglich für Jänner angekündigte Befund noch immer aus. Der Kontakt zu den Salzburger Sachverständigen war vom Bundesdenkmalamt, das über 80 % der Kosten für das Gutachten tragen wird, vermittelt worden.

Ende März soll dieses aber endgültig übermittelt werden. Sobald es vorliegt, können die Umbaupläne von Architekt Paul Kroschewski den Vorgaben entsprechend angepasst und beim Bundesdenkmalamt eingereicht werden. Mit der Genehmigung beginnt die eigentliche Herausforderung für den Verein: Die erste Phase der Renovierung umfasst ausschließlich bestandserhaltende Maßnahmen, insbesondere die Trockenlegung des Gebäudes. Die dafür notwendigen Aufgaben gilt es in einzelne Arbeitsschritte aufzugliedern und die benötigten Geldmittel bzw. Handwerker zu organisieren.

Die Restauratoren prüften Putz und Stuck.

Vorweihnachtliche Premiere

Gut besucht war die erstmalig im Lederermayerhaus organisierte Weihnachtsfeier am 21. Dezember. Der Kirchenchor, die Bläsergruppe, der Jugendchor „Die Trällers“ sowie der Vortrag von Weihnachtsgedichten sorgten trotz des Regenwetters für vorweihnachtliche Stimmung. Die Kinder des Unteracher Horts verkauften Basteleien. Darüber hinaus sorgten eine Vernissage mit Bildern der Unteracher Malerin Dóra Tóth (www.atelier-dora-toth.at) sowie ausreichend Punsch und Schmankerl für eine gute Stimmung. Knapp 1.500 Euro an Spenden konnten insgesamt erlöst werden – ein schöner Erfolg für das Projekt.

Einladung zur Weihnachtsfeier

am Freitag, dem 21. Dezember, ab 16 Uhr
beim Lederermayerhaus

Der Verein „Projekt Lederermayerhaus“ lädt alle Bürgerinnen
und Bürger von Unterach zur gemeinsamen Weihnachtsfeier ein.

Die Feier gestalten wir als fröhliches Beisammensein mit
literarischen und musikalischen Beiträgen – u.a. mit dem
Jugendchor, dem Kirchenchor und der Bläsergruppe.

Eine Vernissage und der Verkauf von Basteleien durch die
Unteracher Hort-Kinder runden das Programm ab. Es gibt
Glühwein, Glühmost, Kinderpunsch sowie andere der Jahreszeit
entsprechende Getränke und kulinarische Kleinigkeiten.

Auf Ihr Kommen freut sich
der Verein „Projekt Lederermayerhaus“

 

Hans-Peter der Krippenbauer

Für die Adventszeit soll im überdachten Außenbereich eine Krippe errichtet werden. Den ersten wichtige Schritt dazu setzte Hans-Peter Ende November. Er rodete nicht nur das Gestrüpp vor dem Haus sondern er verlegte einen  perfekten Holzboden für die geplante Krippe. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Spendern der Baumaterialien: dem Unteracher Bauamt für den Kies und Harald Schindlauer für das gesamte Holz!

Die Figuren hat Hans organisiert. Christian brachte Streu vorbei und Michi sponserte einen Weihnachtsbaum. Für die Weihnachtsfeier am 21. Dezember ist alles bereit!

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Das Gestrüpp vor dem Haus fiel Hans-Peter zum Opfer. 

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Besuch im Gruselhaus

Am Vormittag des 10. Oktober besuchten die Kinder der Volksschule Unterach das Lederermayerhaus. Die vier Klassen – insg. über 50 Schülerinnen und Schüler plus den Lehrerinnen – kamen aufgeteilt in zwei Gruppen. Hans führte die Gäste durch das Haus und erzählte von dessen Geschichte und den geplanten Renovierungsarbeiten.
Dem Besuch war der bei einem Kinderforum geäußerte Wunsch (siehe Fotos) vorausgegangen, das „grußelige(!)“ Haus einmal besuchen zu dürfen.

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Die Kinder hatten auch einige gute Nutzungsideen mitgebracht. Es könnte doch ein Lego-Museum, ein Technikmuseum oder ein Gruselmuseum eingerichtet werden! Hans wollte dies aber nicht verbindlich zusagen.
Hedi hatte weit über 100 Topfenmäuse gebacken, zudem erhielt jeder Gast einen Buchlmandl-Schlüsselanhänger als Geschenk

VS im LMH

VS im LMH1

Es wurde bei der Gelegenheit auch versucht einen Zeichen- und Malwettbewerb „Lederermayerhaus“ mit kleinen Preisen zu lancieren um wir auch bei den Kindern im Gespräch zu bleiben.